Wie können Bildungsinstitutionen Orte werden, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Chance zur Reflexion des eigenen Konsumverhaltens und zum Ausprobieren nachhaltiger Verhaltensweisen bieten?

Im Projekt BINK (Bildungsinstitutionen und Nachhaltiger Konsum) arbeiten Wissenschaftler(innen) und Bildungspraktiker(innen) gemeinsam daran, praxisrelevante Antworten auf diese Fragen zu gewinnen. Durch abgestimmte Entwicklungsmaßnahmen entsteht im Zeitraum von drei Jahren in sechs beteiligten Bildungseinrichtungen eine nachhaltige Konsumkultur, die das Konsumbewusstsein junger Menschen fördert und nachhaltiges Konsumverhalten ermöglicht. Als exemplarische Felder nachhaltigen Konsums finden dabei die Bereiche Ernährung, Mobilität und Energie besondere Berücksichtigung.
Auf diesen Seiten finden Sie Aktuelles aus dem Projekt. Darüber hinaus aber auch Hintergrundinformationen zum Thema und weiterführende Angebote rund um den Beitrag von Bildungsinstitutionen zur Förderung nachhaltigen Konsums bei jungen Menschen.
Aktuelles aus dem ProjektEinsatz der Schülerfirma "Biolounge" an der IGS Bad Oldesloe
Eigentlich wollten Sie nur die BINK-Informationswand, die über nachhaltigen Konsum und Aktivitäten im Rahmen des Projektes BINK informiert, offiziell einweihen. Doch die BINK-Steuergruppe der IGS Bad Oldesloe nutzte diese... BINK nun offizielles Projekt der UN-Dekade
Das Projekt BINK darf sich ab sofort offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" nennen. Als eines von 68 Projekten wurde BINK vom Nationalkomitee der UN-Dekade "Bildung für... |
NEUES AUS DEM INFOLADENSchülerfirmen nachhaltig gestalten- Bundesweite Fortbildung startet im Januar 2011! Die Biolounge der IGS Bad Oldesloe macht es vor: Schülerfirmen sind beliebte Projekte an Schulen, die innovative Lernkonzepte ausprobieren. Insbesondere für die Sensibilisierung für Themen rund um das Konzept der Nachhaltigkeit eignet sich diese Schüler(innen)orientierte Methode der Projektarbeit. In einer in diesem Jahr beendeten Explorationsstudie „Nachhaltige Schülerfirmen“ bekräftigten die Leiterinnen und Leiter von Schülerfirmen die Notwendigkeit einer entsprechenden qualifizierenden Schulung, wobei der Fokus auf der Idee der Nachhaltigkeit liegen sollte
Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist das Mobiltelefon heute unverzichtbar. Doch wie sehen die sozialen und ökologischen Konsequenzen der weltweit enorm hohen Produktion aus? Das von Germanwatch erstellte Bildungsmaterial behandelt die Folgen der Globalisierung der IT-Branche am Beispiel des Handys für SchülerInnen der 8. bis 10. Klasse.
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In dem fiktiven Land Energetika können die Spielerinnen und Spieler selbst entscheiden, was mit der
Die Multivision Fair Future stellt mit Hilfe des Ökologischen Fußabdrucks eindrucksvoll dar, da